• Einzel- oder Gruppentherapie
  • Seminare, Vorträge und Workshops zum Thema "Kunst und Therapie"
  • Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
  • Arbeit mit geisig behinderte Kindern und Jugendlichen
  • Malkurse mit kunsttherapeutischem Schwerpunkt
  • Beratungstätigkeit an Schulen- bei verhaltensauffälligen Kindern

 

  • zur Unterstützung und Begleitung bei Ängsten und Depressionen
  • bei Burnout oder Mobbing
  • in schweren Lebenskrisen
  • zur Stärkung des Selbstwertgefühles und Lösung von Blockaden
  • bei Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie
  • Anpassungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssörung ( ADHS )      

 

Burnout ( engl. "to burn out" = ausbrennen ) ist ein Sammelbegriff und steht für einen emotionalen, geistigen und körperlichen Erschöpfungszustand. Wenn Menschen "ausgebrannt" sind, dann haben Stress und Überlastung schon Monate und Jahre zuvor begonnen.

Das Burnout- Syndrom ist ein Zustand, der sich durch depressive Verstimmungen, Erschöpfungszustände und psychosomatische Beschwerden äußert. Gefährdet sind vor allem Menschen, die eine besonders hohe Arbeitsbelastung und ein großes persönliches Engagement aufweisen sowie Menschen, die ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung haben. ( "Helfende Berufe" wie Arzt, Pfegeberufe, Lehrer, Erzieher sind prädestiniert dafür.) Auch sich ständig verändernde Arbeits- und Lebensbedingungen erhöhen das Risiko bei Burnout.

Charakteristische Merkmale sind u.a. auch eine Antriebwsschwäche und die Unfähigkeit, sich zu erholen. Die Leistungsfähigkeit wird vermindert und verursacht psychosomatische Erkrankungen aufgrund ständiger Überforderung sowie Leistungsdruck. Die Folge von Burnout sind Ängste, Depression oder Aggressivität bzw. eine erhöhte Suchtgefährdung.

Mobbing ( = Psychoterror am Arbeitsplatz ) kommt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet "angreifen, anpöbeln, attackieren".

Mobbing ist für die betroffene Person eine Katastrophe, da sie sich gegen die ständigen Demütigungen und Kränkungen kaum wehren kann. Sie verursachen vielmehr körperliche Beschwerden wie Kopf- oder Magenschmerzen und Depressionen und das Selbstwertgefühl sinkt.

Mobbing ist Psychoterror am Arbeitsplatz, der über einen sehr langen Zeitraum ausgeübt werden kann. Mobbing hat nicht Konfliktlösung zum Ziel, sondern ist auf Demütigen, Kränken und im aggressivsten Fall af das Vernichten der jeweiligen Person ausgerichtet.

Ziel des Mobbings ist das Hinausekeln einer Person aus der Arbeitsstelle. Häufig dient es als Ventil für strukturelle Probleme in einem Betrieb. Sehr oft sind auch persönliche Gründe der Nährboden für Streitereien zwischen Kollegen. Wenn Solidarität am Arbeitsplatz zum Fremdwort wird, keiner mehr für den anderen einsteht, wenn jemand sogar absichtlich gequält wird, dann ist die Stunde der "Mobber " gekommen. Schon aus kleinsten Anlässen können schwerste Auseinandersetzungen mit verheerenden Folgen für die gemobbte Person entstehen.

Mobbing entsteht nicht von einem Tag auf den anderen, sondern muss als Prozess verstanden werden, der in mehreren Phasen verläuft. In der Anfangsphase ist der zugrunde liegende Konflikt noch erkennbar. Betroffene haben nur in der frühen Phase echte Chancen, selbst erfolgreich gegen Mobbing vorzugehen. Sobald dieser Prozess weiter fortgeschritten ist, ist eine Veränderung der Situation nur noch mit externen Hilfe möglich.