Die Entwicklung der Aromatherapie

Die Aromatherapie stellt einen Zweig der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) dar.

Sie hat eine ganzheitliche Harmonisierung des Menschen zur Aufgabe.

Sie umfasst nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern wirkt in gleicher Weise auf Körper, Seele und Geist positiv ein.

Das Wissen um die Aromatherapie ist uralt. In Indien beschäftigt sich die Ayurveda damit seit mehr als 3000 Jahren.

China praktizierte bereits vor 4000 Jahren die Akupunktur in Verbindung mit heilkräftigen Essenzen.

Im Persien des mittleren Ostens verwendete man 950 n.Chr. bereits ein Destillierverfahren, um Rosenöl herzustellen.

Auch die Massage in Verbindung mit aromatischen Ölen war in den alten Kulturen ein wesentlicher Bestandteil der Heilkunst.

Das körperfeindliche finstere Mittelalter Europas vor ca. 1000 Jahren ließ die Kunst der Aromatherapie jedoch wieder in Vergessenheit geraten.

Im 20. Jahrhundert gelang es, die Wirkungsweise und chemischen Zusammensetzungen der ätherischen Öle wissenschaftlich nachzuweisen.

In den letzten Jahrzehnten  erlebte die Aromatherapie, wie viele altbewährte Naturheilmethoden, wieder eine neue Renaissance.

 

Anwendungsgebiete

Aromatische Pflanzen werden mittels eines Auszugsverfahrens zu heilkräftigen Ölen verarbeitet.

Ätherische Öle sind stark duftende Essenzen, die mittels Destillation hergestellt werden.

Das ätherische Öl verleiht einer Pflanze den charakteristischen Duft. Da es leicht flüchtig ist, verdunstet es sehr schnell.

Wenn der Anteil des ätherischen Öles in der Pflanze steigt, ist es Zeit für dir Ernte und Destillation.

Nicht jede Heilpflanze muss jedoch über ein ätherisches Öl verfügen. Jedes ätherische Öl hat aber unterschiedlichste

Eigenschaften.

 

Die Aromatherapie kann auf verschiedenste Weise angewendet werden:

Körperlich in Form von Massagen, Einreibungen, Wickel, Umschlägen, Kompressen, Spülungen, Gurgeln , Inhalationen.....

Über den Geruchssinn in Form von Duftlampen

Innerlich als Tee, Speisezusatz, Gewürz etc.

Seelisch unterstützend bei Stimmungsschwankungen, Depressionen, Aggressionen u.ä.

 

Die Aromaöle werden also über

den Geruchssinn, Geschmackssinn, die Haut oder den Atem aufgenommen.

Die Aufanhme über die Haut wird seit jeher durch die Massage bzw. verwandte Therapien durchgeführt.

Durch die Aufnahme der Aromaöle über den Geruchssinn können bestimmte Empfindungen und Erinnerungen

hervorgerufen werden. 

Der Geruchssinn stellt gleichzeitig den Abstraktesten aller Sinne dar. Bestimmte Gerüche können nur gefühlsmäßig

eingeordnet werden. 

Auch der Geschmackssinn ist eng mit dem Geruchssinn verbunden.

So setzt sich der Geschmack zu 80% aus Gerüchen zusammen. Feine Nuancen im Aroma werden nämlich von der Nase

und nicht von der Zunge wahrgenommen .

 

Die Behandlung mit ätherischen Ölen wird von mir nur im Rahmen meiner Tätigkeit als Energetikerin ausgeübt.

  • Selbstheilungsprozesse werden aktiviert
  • Blockaden gelöst 
  • vorbeugend für Körper, Seele und Geist

“Tu Deinem Körper etwas Gutes, damit die Seele gerne in ihm wohnt”   

Theresa von Avila